Pflanzen steigern Produktivität

Studien zeigen überraschende Ergebnisse – Ergonomie als Rundumkonzept

Um 15 Prozent soll die Produktivität im Büro steigen, wenn die Menschen dort Pflanzen um sich haben: Das zeigt eine aktuelle Studie des Psychologen Dr. Chris Knight von der Exeter University und verschiedenen Kollegen aus England, Australien und den Niederlanden.

Ein Team britischer Psychologen beschäftigte sich zwei Monate mit den Auswirkungen von Pflanzen auf Produktivität und Zufriedenheit von Mitarbeitern. Dafür wurden Arbeitsräume zweier großer Firmenbüros in den Niederlanden und Großbritannien mit einer Pflanze pro Quadratmeter ausgestattet. Die grünen Lebewesen wurden so platziert, dass jeder Mitarbeiter die Pflanzen sehen konnte.

Dabei stieg die Produktivität in den Büros tatsächlich merklich an – um ganze 15 Prozent, wie die Forscher maßen. Zudem fühlten sich die Menschen wohler, hatten das Gefühl, konzentrierter zu arbeiten, und empfanden die Qualität der Luft als höher.

Dass Pflanzen das Raumklima tatsächlich messbar verbessern, belegte bereits eine Studie aus dem Jahr 2003. Neben der um knapp 70 Prozent reduzierten Schadstoff- und Keimbelastung verringerten sich auch Kopfschmerzen, Müdigkeit und Heiserkeit. Die Raumakustik verbesserte sich um 37 Prozent und das Wohlfühlgefühl steigerte sich bei 93 Prozent der Teilnehmer.

Als einen Grund, warum sich Pflanzen so positiv auswirken, vermuten die Forscher nun, dass sich Mitarbeiter unbewusst mehr mit ihrer Arbeit identifizieren. Aus früheren Studien sei zudem bekannt, dass Pflanzen psychologischen Stress mindern und die Aufmerksamkeitsspanne erhöhen, so die Wissenschaftler.

Ergonomie im Büro ist für uns schon lange weit mehr als Stuhl und Tisch. Die komplette Einrichtung wird auf die Bedürfnisse der Menschen ausgerichtet, die dort arbeiten. Das hat für das Unternehmen zwei messbare wirtschaftliche Vorteile: Die Fehltage der Mitarbeiter reduzieren sich und die Produktivität steigt. 

Um 15 Prozent soll die Produktivität im Büro steigen, wenn die Menschen dort Pflanzen um sich haben: Das zeigt eine aktuelle Studie des Psychologen Dr. Chris Knight von der Exeter University und verschiedenen Kollegen aus England, Australien und den Niederlanden.

Ein Team britischer Psychologen beschäftigte sich zwei Monate mit den Auswirkungen von Pflanzen auf Produktivität und Zufriedenheit von Mitarbeitern. Dafür wurden Arbeitsräume zweier großer Firmenbüros in den Niederlanden und Großbritannien mit einer Pflanze pro Quadratmeter ausgestattet. Die grünen Lebewesen wurden so platziert, dass jeder Mitarbeiter die Pflanzen sehen konnte.

Dabei stieg die Produktivität in den Büros tatsächlich merklich an – um ganze 15 Prozent, wie die Forscher maßen. Zudem fühlten sich die Menschen wohler, hatten das Gefühl, konzentrierter zu arbeiten, und empfanden die Qualität der Luft als höher.

Dass Pflanzen das Raumklima tatsächlich messbar verbessern, belegte bereits eine Studie aus dem Jahr 2003. Neben der um knapp 70 Prozent reduzierten Schadstoff- und Keimbelastung verringerten sich auch Kopfschmerzen, Müdigkeit und Heiserkeit. Die Raumakustik verbesserte sich um 37 Prozent und das Wohlfühlgefühl steigerte sich bei 93 Prozent der Teilnehmer.

Als einen Grund, warum sich Pflanzen so positiv auswirken, vermuten die Forscher nun, dass sich Mitarbeiter unbewusst mehr mit ihrer Arbeit identifizieren. Aus früheren Studien sei zudem bekannt, dass Pflanzen psychologischen Stress mindern und die Aufmerksamkeitsspanne erhöhen, so die Wissenschaftler.

Ergonomie im Büro ist für uns schon lange weit mehr als Stuhl und Tisch. Die komplette Einrichtung wird auf die Bedürfnisse der Menschen ausgerichtet, die dort arbeiten. Das hat für das Unternehmen zwei messbare wirtschaftliche Vorteile: Die Fehltage der Mitarbeiter reduzieren sich und die Produktivität steigt.